Historie

Die Anfänge

Im Juni 1911 wird unsere Germania gegründet. Neun Jahre später schließt sich die Germania dem gegründeten Kinzigtaler Fußballverband an und erringt in der ersten Spielzeit gleich die Meisterschaft. 1921 erfolgt am 16. Dezember die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Meerholz.

1922 Aufstieg zur A-Klasse durch Punktgleichheit mit Meister Hüttengesäß.

1924 Zuordnung zur Kreisliga durch Neueinteilung.

1926 Abstieg aus der Kreisliga in die A-Klasse.

1929 Meister der A-Klasse (Gruppe Hanau).

1930 Einebnung des heutigen Sportplatzes.
Einweihungsspiel gegen RW Frankfurt vor 3.000 Zuschauern.

1936 Abstieg aus der Kreisliga in die A-Klasse.

1940 Einstellung des Spielbetriebs.

1946 Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der B-Klasse.

1947 Aufstieg in die A-Klasse durch Platz 3.

1957 Erringung der Pokalmeisterschaft im Sportkreis Gelnhausen.

1958 Erringung der A-Klassen-Meisterschaft.
Aufstieg in die 2. Amateurliga Frankfurt-Ost in den Aufstiegsspielen.
0:1-Niederlage n. V. im Bezirkspokalendspiel gegen Kilianstädten.

1960 Erringung der Kreispokalmeisterschaft.
Abstieg in die A-Klasse.

1961 Meister der A-Klasse im 50. Jubiläumsjahr, dadurch Aufstieg in die 2. Amateurliga Frankfurt-Ost.

1963 Abstieg aus der 2. Amateurliga Frankfurt-Ost in die A-Klasse.

1964 Meister der A-Klasse mit Wiederaufstieg in die 2. Amateurliga Frankfurt-Ost.
Grundsteinlegung für das neue Sportheim mit Richtfest im Oktober.

1965 Einführung eines neuen Spielsystems.
Einteilung der Germania in die Bezirksklasse Fulda.
Einweihung des Sportheims im August mit einem Freundschaftsspiel gegen Viktoria Aschaffenburg.

1966 Antritt nach Neuzuordnung in der Bezirksklasse Frankfurt-Ost.
Abstieg in die A-Klasse.
Aufnahme freundschaftlicher Beziehungen mit dem Verein Maasbracht aus den Niederlanden.

1971 Zusammenschluss am 23. April mit der Damenriege-Gymnastik zu einem Gesamtverein mit dem Namen „Sport- und Gymnastikverein (SGV) 1911 e. V. Horbach“.

1972 Meisterschaftsgewinn sowohl der 1. als auch der 2. Mannschaft in der A-Klasse Gelnhausen, dadurch Aufstieg in die 2. Amateurliga Frankfurt-Ost.
Beitritt der Tischtennisgemeinschaft (TTG) als dritte Abteilung zum Gesamtverein.

1973 Erringung der Meisterschaft in der 2. Amateurliga Frankfurt-Ost als erster Mannschaft aus dem Sportkreis Gelnhausen und damit verbundener Aufstieg in die Gruppenliga (zweithöchste Amateurklasse in Hessen).

1976 Abstieg aus der Gruppenliga in die Bezirksklasse Frankfurt-Ost.

1978 Verselbstständigung der drei Abteilungen und Umbenennung in „SV Germania Horbach 1911 e. V.“ als reiner Fußballverein.

1981 Abstieg aus der Bezirksklasse Frankfurt-Ost.

1986 Beginn der Arbeiten für den neuen Trainingsplatz hinter dem Grundschulgelände.
75-jähriges Vereinsjubiläum mit Kommersabend, sportlichen Veranstaltungen und Ernennung von Berthold Seikel
zum Ehrenvorsitzenden.

1989 Umfangreiche Baumaßnahmen am Vereinsheim mit Umbau der Toilettenanlage.

1991 Gewinn des Kreispokals gegen Germania Rothenbergen (6:2).

1994 Abstieg in die Kreisliga A Gelnhausen.

1996 Meister der Kreisliga A Gelnhausen und damit Aufstieg in die Bezirksliga Gelnhausen.
85-jähriges Vereinsjubiläum mit Kommers und mehrtägigem Volksfest.

1997 Ungeschlagen Meister in der Bezirksliga Gelnhausen und als Folge Aufsteiger in die Bezirksoberliga Frankfurt-Ost

1998 Meister der Bezirksoberliga Frankfurt Ost. Aufstieg in die Landesliga Hessen-Süd (zweithöchste Amateurklasse Hessens).
Verbesserung der Infrastruktur durch die Erweiterung des Vereinsheims um Kabinen, Toiletten und Duschräume. Verlegung des Haupteingangs, Errichtung einer neuen Barriere um das Spielfeld und Ersetzen der alten Naturtribüne auf der Gegengerade durch eine Stehtribüne aus Betonsteinen.

1999 Platz 2 in der Landesliga Hessen-Süd hinter Meister Kickers Offenbach II, damit größter Erfolg in der Vereinsgeschichte in Form von Aufstieg in die Oberliga Hessen (höchste Amateurspielklasse des Landes).
Erringung der Meisterschaft der 2. Mannschaft in der Kreisliga B Gelnhausen.
Rekordkulisse (2.200 Zuschauer) für die jüngere Vergangenheit im Oberliga-Derby gegen den Lokalrivalen SV Bernbach (1:0).

2000 Trotz sportlichem Klassenerhalt (Platz 10) freiwilliger Rückzug aus der Oberliga Hessen in die zwei Klassen tiefere Bezirksoberliga Frankfurt-Ost.

2001 90 Jahre SV Germania Horbach mit einem volkstümlichen Abend in der Schulturnhalle, Abrundung des Jubiläums durch verschiedene sportliche Veranstaltungen.

2002 Freiwilliger Rückzug aus der Bezirksoberliga Frankfurt-Ost in die Kreisliga A Gelnhausen.

2004 Meister der Kreisliga A Gelnhausen mit Aufstieg in die Bezirksliga Gelnhausen.
Satzungsänderung am 3. November mit Bildung eines Kompetenzteams für fünf Bereiche.
Ernennung von Heinrich Adam Remmel zum Ehrenpräsidenten.

2005 Aufstieg in die Bezirksoberliga Frankfurt-Ost durch Platz 2 in der Bezirksliga Gelnhausen hinter dem SV Bernbach II.
Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem Nachbarn SV Neuses unter dem Namen SG Horbach/Neuses.
Ausrichter des Endturniers um den Wächtersbacher Fürstenpils-Pokal.

2006 Abstieg aus der Bezirksoberliga Frankfurt-Ost in die Bezirksliga Gelnhausen.
Clubhauserweiterung durch Anbau für Außenverkauf, Lagerräume, überdachter Freisitz.

2008 Meister in der Bezirksliga Gelnhausen mit 23 Punkten Vorsprung und Aufstieg in die Bezirksoberliga Frankfurt-Ost (spätere Umbenennung in Gruppenliga).
Ende der Spielgemeinschaft mit dem SV Neuses.
Gründung einer eigenständigen 2. Mannschaft.

2009 Tod des Ehrenvorsitzenden Berthold Seikel.
Aufstieg der neu gegründeten 2. Mannschaft in die Kreisliga C Gelnhausen.

2010 Abstieg aus der Gruppenliga Frankfurt-Ost in die Kreisoberliga Gelnhausen.

2011 100 Jahre SV Germania Horbach mit großem Festkommers am 19. April und Jubiläumsspiel am 19. Juli gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt mit Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz Körbel (4:6).

2012 Abstieg aus der Kreisoberliga Gelnhausen in die Kreisliga A Gelnhausen.
Bildung einer Spielgemeinschaft SG Großenhausen/Horbach II mit dem Nachbarverein FSV Großenhausen als 2. Mannschaft mit Neustart in der Kreisliga D Gelnhausen.

2013 Klassenerhalt in der Kreisliga A Gelnhausen durch zwei 1:0-Siege in den Relegationsspielen gegen den Kreisliga-B-Vertreter SV Hochland Fischborn. Ende der Spielgemeinschaft für 2. Mannschaften mit dem FSV Großenhausen. Neue Spielgemeinschaft für Reserveteams mit dem SV Bernbach unter dem Namen SG Horbach/Bernbach II mit Antritt in der Kreisliga D Gelnhausen.

2014 Abstieg aus der Kreisliga A Gelnhausen in die Kreisliga B Gelnhausen.
Erringung der Meisterschaft in der Kreisliga D Gelnhausen mit dadurch verbundenem Aufstieg in die Kreisliga C Gelnhausen durch die neu gegründete SG Horbach/Bernbach II.
Ausrichter des letzten Endturniers um den Würzburger Hofbräu-Pokal.

2015 Aufstieg in die Kreisliga A Gelnhausen durch Platz 2 in der Kreisliga B Gelnhausen hinter dem SV Melitia Aufenau.

2016 Klassenerhalt der 1. Mannschaft in der Kreisliga A Gelnhausen.
Abstieg der 2. Mannschaft als SG Horbach/Bernbach II von der Kreisliga C Gelnhausen in die Kreisliga D.
Ausrichter der Freigericht-Meisterschaft für 1. Mannschaften vom 21. bis 23. Juli.

2017 Rückzug der 2. Mannschaft als SG Horbach/Bernbach II aus der Kreisliga D Gelnhausen am 15.03.2017 wegen akuten Spielermangels.

Abstieg aus der Kreisliga A Gelnhausen in die Kreisliga B Gelnhausen.